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ElevaStudienstrategie
Erstgespräch
Begleitung

Zwei Wege für zwei Phasen der Studienentscheidung.

Sie wählen nach Zeitachse — ich prüfe die Passung im persönlichen Erstgespräch. Im Übergangsjahrgang (Klasse 11 mit Bewerbung in 12 bis 18 Monaten) entscheiden wir gemeinsam, was passt.

Weg I · Pivot

Eleva Pivot

Akute Lagebeurteilung in 4 oder 8 Wochen.

Wenn der ursprüngliche Studienplan Ihres Kindes nicht mehr trägt — oder nie verifiziert wurde — und in den nächsten 12 bis 24 Monaten eine Entscheidung fallen muss. Pivot liefert in vier Wochen einen schriftlichen Pfad-Bericht mit drei verifizierten Routen, in acht Wochen zusätzlich eine kuratierte Hochschul-Liste mit konkreten Fristen.

Wann Pivot passt

Wenn das Abitur Ihres Kindes in 12 bis 24 Monaten ansteht — typischerweise Klasse 11 oder 12.

So klingt das im Erstgespräch
  • 01„Unser US-Plan ist durch die Visa-Verschärfungen seit Mitte 2025 unsicher geworden.“
  • 02„Medizin in Deutschland ist mit diesem Schnitt unrealistisch. Ist Österreich oder die Niederlande die Lösung — oder wäre hier ein anderer Weg der bessere?“
  • 03„Plan A war Stanford. Was funktioniert für internationale Bewerber eigentlich wirklich?“
  • 04„Wir haben viel gelesen — und können nicht mehr beurteilen, was davon heute noch stimmt.“

Beispiele aus Erstgesprächen. Es muss keines davon genau auf Ihre Familie zutreffen.

Pivot · 4 Wochen
2.490

Wenn Sie eine klare Routen-Entscheidung brauchen.

Woche 190 Minuten Aufnahmegespräch mit Ihnen als Eltern · Ihr Kind füllt parallel den schriftlichen Profil-Fragebogen aus
Woche 2Schriftlicher Pfad-Bericht, 15–25 Seiten, drei Routen
Woche 360 Minuten Strategie-Gespräch: Wir entscheiden gemeinsam, welche der drei Routen Sie gehen · Ihr Kind ist eingeladen, soweit es das möchte
Woche 460 Minuten Umsetzungsplan: Was in den nächsten sechs Monaten zu tun ist — Tests, Nachweise, Fristen, in welcher Reihenfolge
durchgehendE-Mail-Begleitung über die gesamten vier Wochen
24 Monate langAuch nach den vier Wochen: Ändert sich etwas an Ihren Routen — Visum, Gebühren, Zulassung — hören Sie von mir, ungefragt und im Honorar enthalten

Sie entscheiden nach dem ersten Termin. Nach dem Aufnahmegespräch in Woche 1 sagen Sie mir, ob ich den Pfad-Bericht schreibe. Sagen Sie binnen drei Tagen ab, endet das Mandat und Sie zahlen nichts — auch nicht anteilig für das Gespräch. Für Mandate mit Vertragsschluss bis 31. Dezember 2026, § 6 der AGB.

Pivot · 8 Wochen
3.490
Woche 1–4Der vollständige Ablauf der vierwöchigen Variante — Aufnahmegespräch, Pfad-Bericht, Routen-Wahl, Umsetzungsplan
Woche 645 Minuten Zwischenstand: Welche Hochschulen sind gesetzt, welche Frist steht als Nächstes an, wo muss die Liste nachgesteuert werden
Woche 845 Minuten Abschluss: Bewerbungs-Fahrplan mit Fristen und Reihenfolge der Einreichungen, offene Punkte schriftlich übergeben
zusätzlichKuratierte Hochschul-Liste mit konkreten Fristen · Vorlagen für Common App, UCAS, Studielink und das deutsche System
durchgehendE-Mail-Begleitung über acht Wochen · Antwort binnen 24 Stunden bei fristgebundenen Fragen
Weg II · Pathways

Eleva Pathways

Strukturierte Begleitung über 24 Monate.

Wenn Profil und Bewerbung Ihres Kindes von Beginn an strategisch aufgebaut werden sollen — Inland, Europa, weltweit. Pathways begleitet zwei bis vier Jahre vor dem Abitur über mehrere Schuljahre, mit schriftlichem Profil-Audit, zwölf frei abrufbaren Familien-Gesprächen, Essay-Strategie und vollständiger Bewerbungsbegleitung.

Wann Pathways passt

Wenn Ihr Kind 2 bis 4 Jahre vor dem Abitur steht — typischerweise Klasse 9 bis 11.

So klingt das im Erstgespräch
  • 01„Unsere Tochter denkt an Medizin in den Niederlanden oder in Großbritannien. Wie bauen wir das Profil über zwei Jahre auf?“
  • 02„Unser Sohn will Ingenieur werden, ETH Zürich oder TU Delft im Blick. Welche Tests, welche Praktika, in welcher Reihenfolge?“
  • 03„Unsere Tochter ist hochbegabt, das Studium soll anspruchsvoll sein. Reicht dafür eine deutsche Universität, oder muss es ins Ausland gehen — und ab wann muss man anfangen?“

Drei Beispiele aus Erstgesprächen. Es muss keines davon genau auf Ihre Familie zutreffen.

Pathways · 24 Monate
7.565

Eröffnungs-Honorar 2026

Für Mandate mit Vertragsschluss bis 31. Dezember 2026. Ab 2027 gilt die reguläre Honorarordnung nach § 5 der AGB.

Monat 1Auftakt-Termin bei Ihnen zu Hause · schriftliches Profil-Audit
Monat 3Pfad-Bericht, 15–25 Seiten: drei Routen, auf Wunsch länderübergreifend kombiniert
bis Monat 12Profil-Schärfung: Fächerwahl, Aktivitäten, Tests, Nachweise
Monat 13–20Bewerbung: Hochschul-Liste in drei Stufen, Essay-Strategie, zwei bis drei Plattformen parallel, Vorlagen für Studienkostenhilfe
Monat 19–24Zulassungen, finale Hochschulwahl, Visumsprozess, Vorbereitung des Studienstarts
durchgehendZwölf Familien-Gespräche à 45 Minuten, frei abrufbar · Antwort binnen 24 Stunden bei fristgebundenen Fragen
27 Monate langDrei Monate über das Mandat hinaus: Ändert sich etwas an Ihren Routen — Visum, Gebühren, Zulassung — hören Sie von mir, ungefragt und im Honorar enthalten

Geld-zurück-Klausel. Das schriftliche Profil-Audit erhalten Sie im ersten Monat — zwei Monate vor dem Pfad-Bericht. Kommen Sie danach zu dem Schluss, dass die Ausrichtung nicht zu Ihrer Familie passt, erstatte ich das bis dahin gezahlte Honorar binnen 14 Tagen vollständig, ohne Begründung; noch nicht fällige Raten entfallen. Für Mandate mit Vertragsschluss bis 31. Dezember 2026, § 6 der AGB.

Ihr Kind

Wer mit wem spricht — und wie Ihr Kind zu Wort kommt.

Beraten wird eine Familie, entschieden wird über ein Leben. Deshalb gehört zum Angebot auch, wer im Gespräch sitzt und wie das, was Ihr Kind wirklich denkt, an den Tisch kommt.

Bei Pivot: überwiegend mit Ihnen

Vier bis acht Wochen sind zu kurz für einen eigenen Zugang zu Ihrem Kind. Ich spreche mit Ihnen als Eltern; Ihr Kind füllt den schriftlichen Profil-Fragebogen aus und ist zum Strategie-Gespräch eingeladen, soweit es das möchte. Niemand wird an einen Tisch gesetzt.

Bei Pathways: mit Ihrem Kind

Über zwei Jahre arbeite ich aktiv mit Ihrem Kind. Die Familien-Gespräche binden alle ein, einzelne Sitzungen finden direkt mit Ihrem Kind statt. Über das Tempo entscheiden Sie als Familie.

Ihr Kind bestimmt, wie es zu Wort kommt

Was Ihr Kind mir im Einzelgespräch sagt, trage ich nicht ungefragt weiter — ich bringe es gemeinsam mit ihm ins Familien-Gespräch. Verborgen wird vor Ihnen nichts; Ihr Kind bestimmt nur den Weg dorthin. Ohne diese Zusage sagt eine Siebzehnjährige nicht, was sie wirklich denkt, und der teuerste Beratungsprozess bleibt an der Oberfläche. Bei Anhaltspunkten für eine Gefährdung Ihres Kindes gilt sie nicht — dann sprechen wir sofort.

Kein Mandat gegen den Willen Ihres Kindes

Eine Siebzehnjährige, der die Eltern einen Berater vor die Nase setzen, liest das zunächst als Übergriff — und hat damit recht. Will Ihr Kind nach dem Erstgespräch nicht, sage ich Ihnen ab. Ein Mandat gegen den Willen des Kindes ist verlorenes Geld, und ich nehme es nicht an.

Honorar · Konditionen

Eleva wird ausschließlich von den Familien bezahlt, die es beauftragen — nicht von Hochschulen. Der Inlandsweg wird deshalb in jedem Bericht als vollwertige Route gerechnet, mit eigener Kosten- und Wahrscheinlichkeitsrechnung, und nicht als Restgröße. Das Ergebnis kann lauten: Der beste Weg für Ihr Kind liegt hier.

Honorare sind Endpreise. Bei Pathways ist der Auftakt-Termin bei Ihnen zu Hause im Honorar enthalten — überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz; alle weiteren Gespräche finden online statt. Weitere Termine vor Ort sind zubuchbar und kosten 1.450 € je Termin einschließlich Anreise; sie werden vor Vertragsschluss schriftlich vereinbart. Keine Umsatzsteuer (Kleinunternehmer-Regelung nach § 19 UStG). Rechnung nach Vertragsschluss · 14 Tage Zahlungsziel. Pathways-Mandate werden in drei gleichen Raten gezahlt — bei Vertragsschluss, nach dem sechsten und nach dem zwölften Monat; die erste Rate beträgt damit 2.521,67 € statt 7.565 € auf einmal. Vertragsbestandteil sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einschließlich der 14-tägigen Widerrufsbelehrung.

Umfang der Begleitung

Was ich übernehme

  • ·Recherche an Primärquellen und deren Bewertung
  • ·Schriftliche, begründete Empfehlung mit Aktenzeichen und Unterschrift
  • ·Hochschul-Liste und Fristenübersicht
  • ·Bei Pathways: Essay-Konzept, Rückmeldung auf jeden Entwurf und inhaltliche Durchsicht der vollständigen Bewerbung vor dem Einreichen — Stimmigkeit zwischen Essays, Lebenslauf und Aktivitätenliste
  • ·Erreichbarkeit für Rückfragen über die Mandatsdauer

Was bei Ihrer Familie bleibt

  • ·Die Entscheidung, welcher Route Sie folgen
  • ·Das Schreiben selbst — die Essays entstehen in der Stimme Ihres Kindes
  • ·Bewerberkonten anlegen, einreichen, Fristen einhalten

Das ist keine Einschränkung, sondern die Bauart des Verfahrens: Eine Bewerbung ist eine eigene Erklärung Ihres Kindes, und die Hochschulen verlangen sie aus dessen eigenem Konto.

Kein Erfolg geschuldet. Ich schulde eine sorgfältige, fachlich begründete Beratung und ein schriftlich verantwortetes Ergebnis — keine Zulassung. Über Bewerbungen entscheiden allein die Hochschulen, über Visa und Anerkennung allein die zuständigen Behörden. Wer Ihnen eine Zulassung zusagt, verkauft Ihnen das falsche Produkt. § 4 Abs. 2 und § 8 Abs. 4 der AGB.

Eleva erbringt bildungswissenschaftliche und organisatorische Beratung. Sie ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung und stellt keine dar: keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 Abs. 1 RDG, keine Hilfeleistung in Steuersachen im Sinne des § 2 StBerG. Zulassungs-, Anerkennungs-, Aufenthalts- und Steuerfragen werden als belegte Sachinformation dargestellt, nicht auf Ihren Einzelfall rechtlich geprüft. Dafür nenne ich Ihnen auf Wunsch eine Anwältin, einen Anwalt oder eine Steuerberatung — beauftragt und abgerechnet wird unmittelbar zwischen Ihnen und der Kanzlei, Eleva erhält dafür nichts.

Methodik

Fünf Schritte, dokumentiert.

Jeder Pfad-Bericht entsteht in fünf dokumentierten Schritten — schriftlich, primärquellen-belegt, persönlich verantwortet.

01

Curriculum-Mapping und Anerkennungs-Audit

Was sind die fachlichen Anforderungen des Zielstudiums? Wie passt das deutsche Schul-Curriculum darauf? Und welche Anerkennungs-Pfade greifen? Dabei sind zwei Ebenen zu trennen, die häufig verwechselt werden: die akademische Anerkennung eines Abschlusses für das Weiterstudium (Lissabon-Konvention 1997, Bologna-Standards, KMK-Regelungen, ENIC-NARIC) und die Zulassung zum Beruf, die im ärztlichen Bereich über die EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG und § 3 Bundesärzteordnung läuft. Ein anerkannter Abschluss bedeutet nicht automatisch eine Approbation.

02

Strukturierte Profil-Erhebung

Interessen und Neigungen werden im strukturierten Interview erhoben und in Anlehnung an zwei etablierte Rahmenmodelle der Berufswahlforschung geordnet: das Holland-Modell (RIASEC, Holland 1959/1997) und die Big-Five-Dimensionen (Costa/McCrae 1992; Soto/John 2017). Dazu ein narratives Career Construction Interview nach Savickas. Die Modelle liefern die Ordnung, nicht den Messwert: ausdrücklich keine normierte Testdiagnostik, keine Eignungsbeurteilung im Sinne einer Personalauswahl, keine psychologische oder psychotherapeutische Beratung.

03

Datengetriebene Hochschul-Modellierung

Auswertung primärer Datenquellen: Common Data Set (USA), HESA (UK), Studiekeuze123 (NL), CHE-Hochschulranking, U-Multirank, DAAD, KMK. Drei Routen werden mittels Multi-Criteria Decision Analysis verglichen, mit familienspezifischer Gewichtung und Sensitivitäts-Analyse (Tornado-Diagramm).

04

Risiko-Modellierung in volatilen Lagen

Pro Route Best-, Base- und Worst-Case mit explizit benannten Annahmen. Zu jeder Annahme steht, woran man erkennt, dass sie nicht mehr trägt, und welcher Weg dann noch offen ist — relevant etwa bei den US-Visa-Verschärfungen seit Mitte 2025. Plan B und C werden mitgeplant, nicht erst gesucht, wenn Plan A gescheitert ist.

05

Schriftliche Verantwortung

Jeder Pfad-Bericht trägt eine eindeutige Aktennummer, ist datiert und persönlich von Dr. Alexander Groß gezeichnet. Über 24 Monate werden die Rahmenbedingungen der im Bericht behandelten Routen beobachtet — Visa-Lagen, Studiengebühren, Zulassungs-Logiken; bei Änderungen, von denen ich Kenntnis erlange, erhalten Sie eine aktualisierte Fassung der betroffenen Abschnitte. Wer eine Empfehlung gibt, soll auch in zwei Jahren noch dafür einstehen können.

KI ist ein Recherche-Werkzeug, kein Berater.

Muster-Pfad-Bericht ansehen →
Fragen

Was Eltern mich zuerst fragen.

Pivot ist richtig, wenn das Abitur Ihres Kindes in den nächsten 12 bis 24 Monaten ansteht (typisch Klasse 11 oder 12) und Sie eine fundierte Routen-Entscheidung in 4 bis 8 Wochen brauchen — etwa weil ein bisheriger US-Plan unter veränderten Visa-Bedingungen geprüft werden muss. Pathways ist richtig, wenn Ihr Kind 2 bis 4 Jahre vor dem Abitur steht (typisch Klasse 9 bis 11) und Profil und Bewerbung von Beginn an strukturiert über mehrere Schuljahre aufgebaut werden sollen. Beim Übergangsjahrgang (Klasse 11 mit Bewerbung in 12-18 Monaten) entscheiden wir im Erstgespräch gemeinsam — beides kann passen. Eine Vor-Festlegung im Anfrage-Formular ist nicht erforderlich.

Eine Zulassungs-Garantie kann ich Ihnen nicht geben — wer das verspricht, verkauft das falsche Produkt. Was ich messbar verantworte, ist in beiden Mandaten dasselbe Dokument: ein schriftlicher, an Primärquellen geprüfter Pfad-Bericht mit Aktenzeichen, Datum und meiner Unterschrift. Bei Pivot liegt er in Woche 2 vor, bei Pathways im dritten Monat — dort begleitet ihn über die Mandatsdauer eine fortlaufend dokumentierte Profil-Schärfung, und er wird fortgeschrieben, wenn sich die Lage ändert. Erfolg heißt für mich: Sie haben am Ende eine Entscheidung, die Sie mit Daten begründen können — nicht aus dem Bauch.

Erstgespräch

Fünfundzwanzig Minuten. Kostenfrei.

Telefonisch oder online. Beraten wird darin nicht — wir klären, ob ich der Richtige für Ihre Familie bin und, wenn ja, ob Pivot oder Pathways.

Termin anfragenkontakt@eleva-education.de